Die tibetische Massage ist auf Ölbasis und eine ganzheitliche Methode für Körper, Seele und Geist. Ein wunderbarer Energieausgleich und auch eine Entspannungsmassage.
Die tibetische Medizin baut auf den 3 Körperenergien Wind (Lung), Galle (Tripa) und Schleim (Péken) auf. Das Gleichgewicht der Säfte ist die Grundlage von Harmonie und Gesundheit in Körper, Seele und Geist. Schlafstörungen, Unausgeglichenheit, Kopfschmerzen, Probleme mit der Menstruation, oder auch in der Menopause und vieles mehr können einen positiven Erfolg verzeichnen, weil die Energien ausgeglichen werden. Durch die Aktivierung der Blutzirkulation wird dieser positive Yin/Yang-Effekt erreicht. Auch zu aktive Kinder können wieder die nötige Ruhe und Ausgeglichenheit finden.
Diverse Schmerzpunkte können mit Moxa oder Horme (heissen Applikationen) beruhigt werden und verschwinden oft schon nach der ersten Behandlung.
Kurzgeschichte
Prinz Siddhartha sah in seiner 6 Jahre lang dauernden Meditation die 4 Hauptleiden: Geburt, Krankheit, Alter und Tod. Yuthog galt als Reinkarnation des Medizin-Buddhas und hat auf mehreren Reisen in Indien die 4 Tantras (Gyushi) - Ernährung, Geisteseinstellung, Klima und allgemeines Verhalten - studiert.
Yuthog der Jüngere, der 9 Generationen später tibetische Medizin studierte, passte die 4 Tantras an die tibetischen Bedingungen an und entwickelte die Pulsdiagnose.
Nach der Flucht des 14. Dalai Lama 1959 wurde 1961 in Dharamsala in Nordwest-Indien, dem Sitz der tibetischen Exilregierung, das Tibetan Medical Institute gegründet und 1967 wurde es mit einer Astrologieschule zum Tibetan Medical & Astro Insitute vereint. |